ABB bewegt die Berner

Die Premiere ist vorbei: am 8. Juni startete die neue Ausstellung im Berner Bahnhof. Mit Erfolg, denn zahlreiche Besucher liessen sich davon überzeugen, dass ABB viel bewegt.

Bahnhof Bern, 7 Uhr. Unübersehbar hat ABB in der Halle Stellung bezogen: Weit über den Köpfen bewegen sich die roten Kuben des Mobilitätsballetts – zu Beginn zögernd, stockend nur. Nach hektischen Aktionen und etlichen Schweisstropfen des verantwortlichen Konstrukteurs schliesslich fahren die Plastikteile passend zur Musik den Stangen entlang, mal langsam, mal schnell – ganz so, wie es die Choreografie verlangt.

Rund um die weltweit einzige Konstruktion dieser Art sind die verschiedenen Welten angesiedelt. Und da lockt gleich die Seilbahnwelt – Wettbewerb! Hostessen verteilen rund um den Bahnhof Karten, die gleich anzeigen, ob sie etwas wert sind: Rotes Licht bedeutet: Niete – grünes Licht: GEWONNEN – eine Tageskarte einer Seilbahn, die von einem ABB-Motor angetrieben wird. Ein Publikumsmagnet, zweifellos, geduldig stellt man sich in die Kolonne. Lässt dabei den Blick schweifen, sieht da ein spannendes Exponat, dort einen verheissungsvollen Kurzfilm… - und lässt sich so in die ABB-Welt entführen.

Zuweilen wimmelt es am Stand von Kindern, Rentnern, Passanten, Pendlerinnen, Gruppen, Ausflüglern, Familien, Teenies… die einen neugierig, die andern zunächst auf Distanz. Die Explainer erklären ihre Welten: Jene der Schiffe, der Bahn, der Autos. Ein Schiff dockt an am Bassinrand, im Autotunnel rauchts, in der Bahnwelt sprühen Funken und dröhnt das geheimnisvolle Exponat, das die Aufgabe eines Frequenzumrichters erklärt.

Nach dem ersten Ausstellungstag in Bern ist vielen Bernerinnen und Bernern klar: ABB bewegt. ABB, das bedeutet: Ganz schön mobil – ABB steckt dahinter.

Last edited 2006-08-18
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