Innovative Technologien für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz
Hannover, 21. April 2009 – „Wir machen Klimaschutz möglich“ ist das diesjährige Motto von ABB auf der weltweit größten Industriemesse in Hannover. Auf etwa 1.750 Quadratmetern präsentiert das Unternehmen in Halle 11 innovative Produkte und Systeme, die dazu beitragen, Energie effizienter zu nutzen und erneuerbare Energien in das Versorgungssystem einzubinden.
„Die Wirtschaftskrise wird vorübergehen, der Zwang zum Klimaschutz wird bleiben“, sagt Peter Smits, Vorstandsvorsitzender der ABB AG und Leiter der Region Zentraleuropa. ABB sende auf der Messe ein Signal der Stärke und Zuversicht. „ABB ist gut aufgestellt, um von den langfristigen Trends rund um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu profitieren“, so Smits.
Erstmals stellt ABB in Hannover unter dem Stichwort „Smart Grids“ (zu Deutsch: intelligente Netze) Technologien und Konzepte vor, die dem Stromverbraucher eine aktivere Rolle beim Energiesparen ermöglichen. „Smart Grids“ sind auch erforderlich, um die immer größer werdende Menge an erneuerbaren Energien bewältigen zu können. Damit die Klimaschutzziele von Deutschland und auch der Europäischen Union erreicht werden können, muss das Stromnetz von morgen mit Automationstechnik aufgerüstet werden – eine Domäne von ABB.
Ein weiteres Highlight ist die Präsentation des schnellsten Roboters der Welt, der bei der Handhabung von Wafern und Solarzellen eingesetzt wird. Für ABB Deutschland ist die Solarindustrie einer der wichtigsten Abnehmer von Robotern geworden, inzwischen ist ABB bundesweit einer der Marktführer in der Solarbranche.
Aber auch im Betrieb von Solar- und Photovoltaikanlagen ist ABB an unterschiedlichen Stellen im Einsatz. Die skalierbare Steuerung AC500 sorgt beispielsweise dafür, dass in größeren Solarparks die Solarpanels der Sonne nachgeführt werden, um zu jeder Zeit die optimale Einstrahlung des Sonnenlichts zu gewährleisten.
Für die Windenergie bietet ABB ein breites Spektrum an Produkten, Systemen und Dienstleistungen. Für den Einsatz innerhalb von Windenergieanlagen bietet ABB Generatoren, Transformatoren, Frequenzumrichter und Schaltanlagen sowie ein umfangreiches Portfolio an Mittel- und Niederspannungsprodukten, die dafür sorgen, dass der Wind in elektrische Energie umgewandelt wird.
ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von 3,69 Milliarden Euro und beschäftigte mehr als 11.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 120.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.
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Peter Smits, Vorstandsvorsitzender der ABB AG und Leiter der Region Zentraleuropa.
Beim Princess Amelia Windpark, der 2008 in Betrieb genommen wurde, kam die komplette elektrotechnische Offshore-Infrastruktur, inklusive gasisolierter Schaltanlagen, Transformatoren, die Hoch- und Mittelspannungskabel und die Schutz- und Leittechnik von ABB.