Zürich, Schweiz, 8. Oktober 2009 - ABB hat heute bekannt gegeben, dass es seine revolvierende Kreditlinie in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar erneuert hat. Mit dieser Massnahme soll eine maximale finanzielle Flexibilität für das Unternehmen sichergestellt werden.
Durch den neuen Kreditrahmen wird eine im Jahr 2005 vereinbarte Kreditlinie refinanziert, die im Juli 2010 abgelaufen wäre. An der Vereinbarung sind insgesamt 29 Banken beteiligt. Die Bedingungen des neuen Rahmenvertrags entsprechen dem starken Kreditprofil von ABB. Die Transaktion war ursprünglich mit 1,5 Milliarden US-Dollar angesetzt, wurde nach einer beträchtlichen Überzeichnung jedoch auf 2 Milliarden US-Dollar erhöht. Die Kreditlinie ist für allgemeine Unternehmenszwecke bestimmt.
„Diese Vereinbarung spiegelt das Vertrauen der Banken in ABB wider. Der neue Kredit verleiht uns in einem unsicheren Marktumfeld maximale finanzielle Flexibilität“, sagt Michel Demaré, Finanzchef von ABB.
Das Bankenkonsortium besteht aus folgenden Instituten: Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, S.A., Banc of America Securities Limited, Banco Santander, S.A., Bank of China Limited, London Branch / Bank of China (UK) Limited, Barclays Capital, BNP Paribas, Calyon, Citigroup Global Markets Limited, Commerzbank Aktiengesellschaft, Credit Suisse, Deutsche Bank AG, DNB Nor Bank ASA, Goldman Sachs International, Handelsbanken Capital Markets, Svenska Handelsbanken AB (publ), HSBC Bank PLC, ICBC (London) Limited / Industrial and Commercial Bank of China Limited, ING Bank N.V., Intesa Sanpaolo SpA, J.P.Morgan PLC, Merchant Banking, Skandinaviska Enskilda Banken AB (Publ), Morgan Stanley Bank, N.A., Nomura Bank International PLC, Nordea Bank AB (publ), Société Générale, Standard Chartered Bank, The Royal Bank of Scotland PLC, UBS AG, Unicredit Luxembourg S.A. und Zürcher Kantonalbank als Konsortialführerin.
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